„Beam up your Brains"

beam up your brains

SozialPlastik First Show: 21.09 bis 02.10.2013 in München, DomagkAteliers

Der Begriff SozialPlastik hat nichts mit dem Begriff der sozialen Plastik von Joseph Beuys zu tun.

Begriffserklärung:
Durch das Ineinanderwirken verschiedener Medien (Hypnagoge Lichterfahrung, Resonanzfelder von Bildern und Skulpturen, Schwingungsfrequenzen von Brain-Wave-Musik, Farbtönen und Raumstruktur) werden unterschiedliche Schwingungsfelder aufgebaut und auf die Teilnehmer übertragen. Ein Schwingungs- und Bewusstseins-Feld entsteht, das in seiner Gesamtheit eine ganz bestimmte Struktur aufweist und so eine 3-dimensionale, interaktive SozialPlastik formuliert.
Die Wahrnehmung bzw. die Bewusstwerdung dieser Schwingungs-Felder und deren spezifische Auswirkungen können durch Meditation, Tanz, Schauen, Fühlen, Sehen und Hören vertieft und erlebt werden.
Raumstruktur, willkürliche und unwillkürliche Interaktionen der Besucher erzeugen bzw. ergänzen das spezifische Schwingungsfeld und erzeugen so gemeinsam die SozialPlastik, die immer nur für den gegenwärtigen Augenblick existiert und einem konstantem Wandel unterworfen ist.

Mit den Künstlern Klaus Ullrich Eulenreich und Wolf Steiling und dem Team von Impeta (Claudia Kellner, Dipl. Biol.)

Die einzelnen Elemente der Session:

beam up your brains

1. Die Hypnagoge Lichterfahrung
Zwischen Schlafen und Wachen gibt es einen schmalen Grat, den man als Hypnagogen Zustand bezeichnet. Mit Hilfe moderner Geräte-Technik (Lucia N°03) wird vor Ort in halle50 ein Eintauchen in diesen außergewöhnlichen Bewusstseinszustand ganz unmittelbar ermöglicht.
Die Lucia N°03 ist eine neuartige Mediationslampe, die durch computergesteuerte Lichtfrequenzwechsel Erlebniswelten aktiviert, die das Sehen intensiver Farb- und Formwelten, das Gefühl der Körperlosigkeit usw. ermöglicht.
Lichtreisen, neue Wege zum eigenen Wohlbefinden und innere Gesundheit sind mögliche Folgeerscheinungen solcher Anwendungen. Dadurch kommt es zu einem entstressten, relaxten und entkrampften Bewusst-Seins-Zustand.
Das Kunsterlebnis im Rahmen der Hypnagogen Lichterfahrung versteht sich somit als direkter Zugang in die Freiheit des Geistes einzutauchen.

2. Die Resonanzfelder der Arbeiten von Klaus Ullrich Eulenreich, Wolf Steiling und Zamp Wimmer
Bilder und Skulpturen weisen wie jeder andere Körper bestimmte Schwingungsfelder auf. Sind diese Schwingungsfelder harmonisch und zeigen spezifische „positive" Wellenlängen bzw. Resonanzfelder auf, so übertragen sich diese „positiven" Schwingungsfelder auf den Betrachter und aktivieren wohltuende, harmonische Zustände im Rezipienten.

3. Die Schwingungsfrequenzen und Resonanzfelder der Musik
In der halle50 werden mittels Musik verschiedene Bewusst-Seins-Zustände über Lautsprecher evoziert. Es werden Elemente der E-Musik, der Klassik und der Brain- Wave Musik zum Einsatz kommen.

4. Die Raumstruktur der halle50
Die Raumstruktur der halle50 wird sich untergliedern in eine Tanzfläche, verschiedene Sitzelemente und Liegemöglichkeiten.
Der Raumcharakter hat einen chillig, spacigen „Wohnzimmercharakter", der durch verschiedene unterstützende, gestalterische Elemente skulptural unterbrochen sein wird.

5. Farbtöne
Der Einsatz von bestimmten „Raum-Farbtönen" (z.B. Orange für Vitalität, Violett für Transzendenz, usw.) durch spezielle Beamer-Projektionen erlaubt die Modulierung bzw. Verstärkung bestimmter Emotionen und Gefühlszustände , wie z.B. Freude, innerer Frieden usw.

Die einzelnen Elemente und ihr Zusammenwirken:

Durch das Ineinanderwirken und die gegenseitigen Wechselwirkungen der verschiedenen Medien und Schwingungsfrequenzen ( Lichterfahrung, Brain-Wave-Musik, E-Musik bis Klassik, Beamer und Malerei) werden unterschiedliche Schwingungsfelder aufgebaut und auf die Teilnehmer übertragen.
Ein andersartiges und verändertes Schwingungs- und Bewusstseins-Feld entsteht, das in seiner Gesamtheit eine spezifische Struktur aufweist und so eine 3-dimensionale, interaktive SozialPlastik formuliert.

Die Wahrnehmung bzw. die Bewusstwerdung dieser Schwingungs-Felder und deren spezifische Auswirkungen können durch Tanz, passives Schauen, Fühlen, Sehen und Hören vertieft und erlebt werden. Raumstruktur, willkürliche und unwillkürliche Interaktionen der Besucher erzeugen bzw. ergänzen das spezifische Schwingungsfeld und erzeugen so gemeinsam die SozialPlastik, die immer nur für den gegenwärtigen Augenblick existiert und einem konstantem Wandel unterworfen ist.

„Beam up your Brains" - 21.09 bis 02.10.2013
halle50 -
DomagkAteliers, Domagkstraße 33, 80807 München